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Ein Aufgebot

Stärke des Veldenzer - Aufgebot in dem ersten Krieg im Jahr 1453

Ludwig der Schwarze, um seine Rechte gegen den Pfalzgrafen Friedrich I. mitWaffengewalt durchzusetzen, erließ im Juli 1453 in seinen Landen einAufgebot, bei dessen Musterung man wie folgt erschien:1016 Mann mit Armbrüsten352 Mann mit Handrohren585 Mann mit Spießen2 Mann mit Streitkolben8 Mann mit StreitäxtenAlle Männer waren zudem mit "Langen Messern" als Seitengewehr ausgerüstet.Auch für die Ausrüstung seiner Städte trug er Sorge.Von der Ausrüstung der Stadt Zweibrücken kann man auf den Besitz vonFeuerwaffen in der Pfalz schließen.Zweibrücken verfügte im selben Jahr über:4 Kammerbüchsen, jede mit 2 Kammern und 580 gehauenen Steinen1 Schlangenbüchse mit 60 Eisenklötzen3 Klotzbüchsen mit den Bleiklötzen16 Handbüchsen mit 1150 Bleikugeln6 Armbrüste mit 4 Böcken (Wagarmbrüste mit denen man 5 bis 6 Schuh langeund 1/2 Schuh dicke Pfeile verschießen konnte)(Quelle Kriegsgeschichte von Bayern, Pfalz u. Schwaben 1347 - 1506, JosephWuerdinger, Erschienen 1868)Im Vergleich hierzu den Stand der Bewaffnung der Burg Lichtenberg als größte Landesfestung im Jahr 1453:1große Schlange mit 60 Eisen – Klotzen1 kleinere Schlange mit 70 Eisen – Klotzen2 kleine Schlangen mit 50 Eisen – Klotzen3 Kammerbüchsen davon 2 mit 2 und 1 mit einer Kammer mit 1140 Steinen8 Harkenbüchsen 16 Handbüchsen1 Steinbüchse mit 35 Steinen3 Tonnen Schwarzpulver9Armbrüste davon 2 mit Winde, 2 mit Spanngürtel, 4 mit Böcken zum spannen 10.000 Pfeile u. Bolzen



Veldenzer Aufgebot 1462

Ere vnd TreweLon vnd solt