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Das sind wir

Das Wappen

Invia virtutti nulla via(Der Tapferkeit ist kein Weg unzugänglich)Wir sind eine Gruppe von Freunden, die sich aus am späten Mittelalter interessierten Personen aus verschieden Landesteilen Deutschlands zusammensetzt. Das Veldenzer Aufgebot 1462 hat sich zur Aufgabe gestellt, die Zeit des Konfliktes zwischen dem Pfalz-Zweibrücken-Veldenzischen Herzog Ludwig dem Schwarzen und dem Kurpfälzischen Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen darzustellen (1455 – 1471). Eine Zeit des Umbruches vom Mittelalterlichen zum Renaissance Menschen.Es gilt hierbei im Besonderen den Südwest Deutschen, Grenzfranzösichen und Flandrischen Raum darzustellen. Wir wollen uns jedoch so nahe wie möglich an veldenzisch historischen Vorlagen orientieren. Auf eines möchten wir schon jetzt hinweisen, dass wir Reenactment zum Spaß betreiben und nicht zum Lebenszweck erhoben haben. Wir möchten uns mit gebührendem Ernst jedoch auch mit viel Spaß dem Thema annehmen. Wichtig sind das Engagement und das Bestreben sich beständig weiter zu entwickeln. Wir freuen uns über jede persönliche Kontaktaufnahme, die uns in unserem Hobby weiterbringt oder Interesse an einer Teilnahme am Leben im Veldenzer Aufgebot bekundet.

Das Weckengatter:Das Weckengatter Blau und Weiß ist das Wappen der Herren von Bogen und kam durch Heirat und Erbschaft an das Haus der Grafen von Scheyern, die sich später nach Ihrer Burg Wittelsbach benannten.Goldener Löwe in schwarzen Grund:Wappen der Pfalzgrafen bei Rhein. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein fiel durch Heirat an die Wittelsbacher. Die Wittelsbacher sind seit 1214 Pfalzgrafen bei Rhein.Blauer Löwe im Silbergrund:Wappen der Veldenzer. Der wittelsbachische Pfalzgraf Stephan von Pfalz - Zweibrücken heiratet die Grafentochter Agnes und erhält im Erbgang die Grafschaft Veldenz.Das Wappen wurde entnommen aus der Grablege der zweibrückischen Herzöge in Meisenheim.Wie kamen die Wittelsbacher in den Besitz der Pfalzgrafschaft bei Rhein?Nachdem die Stahlecker bei Kaiser Friedrich Barbarossa in Ungnade gefallen waren übertrug Kaiser Barbarossa die Pfalzgrafenwürde an seinen Sohn Konrad. Als dieser im Jahr 1195 ohne Söhne verstarb wurde seine Tochter Agnes, die mit dem Welfen Heinrich dem Älteren verheiratet war, Erbin der Pfalzgrafschaft bei Rhein. Somit wurde aus dem staufischen Besitz welfischer Besitz.Die Welfen waren es auch die, die den Löwen in das Wappen der Pfalz brachten, sowie die Wittelsbacher das Weckengatter.Pfalzgraf Heinrich der Ältere überließ die Pfalz dann 1212 seinem Sohn Heinrich II. Heinrich II. der Jüngere verstarb jedoch schon 1214 kinderlos.Die Erbin des kinderlosen Heinrichs war seine Schwester Agnes. Agnes war eine sehr gute Partie und der Bayernherzog Ludwig I. genannt der Kehlheimer konnte die Erbin für seinen Sohn Otto nach Hause führen. Otto II der Erlauchte regierte bis 1253 über Bayern und die Pfalz und nahm den welfischen Löwen und das Wappen der Wittelsbacher, das Weckengatter, als Wappen des Gesamthauses.Wie überall wo 2 Brüder auftauchen kommt es um es zum Streit um das Erbe. So auch im Hause Wittelsbach wo sich 2 Brüder, Rudolf und Ludwig unversöhnlich gegenüber stehen und um das Erbe kämpfen. Von 1313 bis 1329 geht der Familienstreit.Erst Kaiser Ludwig dem Bayern gelingt es am 4. August 1329 in Pavia durch den Hausvertrag von Pavia den Streit zu schlichten.Der Besitz wird geteilt zwischen der rudolfinischen und der ludovicinischen Linie.Die rudolfinische Linie erhält die Pfalzgrafschaft bei Rhein und die OberpfalzDie ludovicinische Linie erhält das gesamte OberbayernDie Geschichte der Eigenständigkeit der Pfalz im Hause Wittelsbach war geboren.Ende des 18. Jht. vereinigte die rudolfinische Linie den gesamten Besitz der Wittelsbacher in einer Hand und eine kleine Nebenlinie Pfalz –Zweibrücken – Birkenfeld übernimmt das Herzogtum und die Rheinpfalz und erreichen sogar, dass Bayern zum Königreich wird.

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Veldenzer Aufgebot 1462

Ere vnd TreweLon vnd solt